Da die Lebensmittel, die ich teste, meist verarbeitete / abgepackte Produkte sind, ist es vonnöten, sich mit den Begrifflichkeiten "dirty & clean keto" auseinanderzusetzen.

 

 

Tatsächlich gibt es im Netz einige Varianten, wenn es darum geht, eine geeignete Definition für "dirty keto" oder auch "lazy keto" zu finden.

 

 

Beim "schmutzigen" Keto folgt man der gleichen Einteilung von Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten wie beim "cleanen" Keto. Im Vergleich zum "gesunden" Keto gibt es jedoch einen entscheidenden Unterschied: Es spielt keine Rolle, woher die Makronährstoffe stammen. Verarbeitete und abgepackte Produkte dürfen verzehrt werden.

 

 

Verarbeitete Lebensmittel enthalten mehr Zusatzstoffe. Darüber hinaus wird ihnen ein erhöhtes Risiko bezüglich Gewichtszunahme, Diabetes, Gesamtmortalität und Herzerkrankungen zugeschrieben.

 

 

Isst man clean, versucht man Bio-Gemüse, Weidefleisch und hochwertige Fette wie Kokos- oder Olivenöl in die Ernährung zu integrieren und auf Zusatzstoffe so gut als möglich zu verzichten.

 

 

Machen wir uns nichts vor: "Travel Keto" ist ganz offensichtlich "dirty" gestaltet. Auf Reisen ist es einfach ungemein praktisch, verarbeitete Snacks wie Fertigriegel, Mini-Salami o.ä. in der Tasche zu haben. Auch zuhause möchte ich ab und an auf den ein oder anderen "dirty snack" nicht verzichten.

 

 

In jedem Fall sollte man sich im "normalen Leben" aber ausgewogen ernähren, denn man hat bekanntlich nur ein Leben und eine Gesundheit und die ketogene Ernährung bietet für einen gesunden Lebensstil mit all ihren Salaten, Gemüsesorten, Fischvarianten, Nüssen, Ölen und Früchten quasi unbegrenzte Möglichkeiten.

 

 

Für einen Überblick über ketotaugliche Lebensmittel, schau mal hier vorbei.

 

 

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Hier geht`s zu den Makronährstoffen und zu den Mikronährstoffen.